Volleyballclub Haslach

Die Gastgeber des TV Freiburg-St. Georgen erwischten den besseren Start ins Spiel, doch die Haslacher zeigten sich trotz des ungewohnt frühen Spielbeginns hellwach und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Mitte des Satzes konnten die VCH-Herren auch in Führung gehen und gaben diese bis zum 25:21 Satzerfolg nicht mehr her. Diesen Schwung konnte die Mannschaft auch in den zweiten Satz mitnehmen und sich schnell eine Führung erspielen. Diese wurde sukzessive ausgebaut, bevor die Gastgeber am Ende wieder etwas aufholten. Der 25:19 Satzgewinn war aber nicht mehr zu gefährden. Kampflos wollten sich die Gastgeber jedoch nicht geschlagen geben. So entwickelte sich ein ausgeglichener dritter Durchgang, in dem die Führung immer wieder wechselte. Beim 27:25 herrschte schon Freude auf Seite der Gäste, doch der Schiedsrichter korrigierte einen unbemerkten Fehler und ließ die letzten beiden Punkte wiederholen. Der Satz ging trotz Haslacher Proteste weiter und blieb auch ohne Folgen. Nervenstark wurde der Matchball zum 30:28 verwandelt und nach 74 Spielminuten konnte der 3:0 Erfolg gefeiert werden.

Im zweiten Spiel trafen die Haslacher auf die zweite Mannschaft des VC Weil. Gleich zu Beginn des ersten Satzes konnten sich die Haslacher etwas absetzen. Der Vorsprung wurde durch gute Aufschläge weiter ausgebaut und der erste Satz mit 25:16 gewonnen. Der zweite Satz verlief zu Beginn ausgeglichen, doch zur Satzmitte konnten sich die VCH-Herren Punkt für Punkt absetzen und diesen Satz ebenfalls mit 25:16 für sich entscheiden. Mit einer schnellen Führung zu Beginn des dritten Satzes ließen die Haslacher dann auch keine Zweifel am klaren Sieg aufkommen. Nach 60 Spielminuten konnte der zweite Matchball zum 25:15 den 3:0 Sieg sicher stellen.

Am nächsten Spieltag müssen die Haslacher wiederum nach Freiburg fahren. Dort treffen sie zunächst auf Alemannia Zähringen. Anschließend kommt es in der Begegnung mit Zell-Weierbach zum Spitzenspiel der beiden einzigen ungeschlagenen Mannschaften.

Für Haslach spielten: Patrick Griesbaum, Andreas Halter, Robin Hommel, Niko Jäckle, Tarek Jürgens, Daniel Kindler, Kevin Mann, Max Schaffner, Patrick Schmidt, Oliver Voß, Felix Wölfle

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