Volleyballclub Haslach

Der Herrenmannschaft von Trainer Tarek Jürgens fehlte vor dem Spieltag noch ein Punkt zur Meisterschaft. Mit Schützenhilfe war jedoch schon vor den letzten Spielen klar, dass dem VCH-Team die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein würde. Nach 14 Siegen in 14 Spielen war das Ziel jedoch, die Meisterschaft auch ungeschlagen zu erreichen. Das erste Spiel gegen Zell-Weierbach begann ausgeglichen und jede Mannschaft konnte sich je einen Satz sichern (24:26, 25:23). Ab Mitte des dritten Satzes gelang es  den Haslachern dann sich abzusetzen und so konnte nach dem 25:18 auch der vierte Satz mit 25:12 entschieden und das Spiel nach 93 Spielminuten mit 3:1 gewonnen werden. Mit dem Schwung des Sieges im Rücken starteten die Haslacher auch ins zweite Spiel gegen Freiburg-St. Georgen. Mit 25:20, 25:21 und 25:15 konnte dann auch das letzte Spiel der Runde mit 3:0 gewonnen werden. Nach 73 Spielminuten wurde der zweite Matchball verwandelt.

Der Grundstein für die aus Sicht von Trainer Tarek Jürgens „überragende Saison“ lag in einer sehr guten Trainingsbeteiligung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Eine Mischung aus alten und jungen Spielern ermöglichte den jungen Spielern viel Erfahrung zu sammeln. Der i-Punkt auf die schon sehr erfolgreiche Saison soll in fünf Wochen beim Bezirkspokal gesetzt werden. Dann möchten die Haslacher in eigener Halle auch um den Titel mitspielen.

Zwar nicht ungeschlagen, aber mit gerade einmal fünf abgegebenen Sätzen konnte sich die Damenmannschaft die Meisterschaft in der Kreisliga sichern. Auch am letzten Spieltag gewann die Mannschaft von Trainer Markus Knupfer das Spiel gegen Kollnau-Gutach mit 3:0 (25:22, 25:13, 25:18). Die Mannschaft machte sich dabei das Leben durch zahlreiche leichte Fehler immer wieder selbst schwer. Doch am Ende konnte das VCH-Team in entscheidenden Situationen eine Schippe drauf packen und die Sätze für sich entscheiden, um nach 64 Spielminuten den letzten Saisonsieg feiern zu können. Das zweite Spiel gegen VSG Kaiserstuhl 2 wurde mit 3:0 für Haslach gewertet, da die Gastgeberinnen nicht genügend Spielerinnen hatten. Aus Sicht von Mannschaftskapitän Leonie Harner hat die Mannschaft über die Saison hin viel gekämpft und gearbeitet. „Der unerwartete Erfolg war deshalb umso schöner“. Trainer Markus Knupfer hatte der Mannschaft schon vor der Saison aufgezeigt, dass sie das Potenzial zum Aufstieg haben. Dass der Aufstieg und die Meisterschaft aber schon im zweiten Jahr in der Liga gelangen, war auch für ihn überraschend. „Die Mannschaft hat sich über die gesamte Saison hin enorm weiterentwickelt und irgendwann auch gemerkt, dass mehr geht, als nur oben mitzuspielen“ so der Coach. Für die kommende Saison hofft die Mannschaft, noch die ein oder andere Spielerin dazu zu gewinnen, um dann auch das Ziel Klassenerhalt zu verwirklichen.

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