VC 94 Haslach

| Herren: Drei Punkte zum Jahresabschluss |

Mit einem 3:0-Erfolg beendeten die Herren des Volleyballclub Haslach das Jahr 2024. Die Mannschaft von Spielertrainer Tarek Blum gewann gegen USC Freiburg 3 und steht zum Jahresende mit sechs Siegen aus sieben Spielen auf Platz drei der Landesligatabelle.

Im letzten Spiel des Jahres musste die Herrenmannschaft um Kapitän Niko Jäckle beim USC Freiburg 3 antreten. Da mit Max Schaffner nur ein Mittelblocker zur Verfügung stand, sprang Außenangreifer Adrian Smithson ein und machte aus Sicht des Trainers einen mehr als ordentlichen Job. Auch auf den anderen Positionen waren Auswechselspieler Mangelware.

Trotzdem startete das VCH-Team sehr gut in das Spiel und konnte sich schnell eine Zehn-Punkte-Führung erspielen. Die Gastgeber konnten zum Schluss hin den Rückstand zwar Punkt für Punkt verringern, doch den Satzgewinn mit 25:21 ließen sich die Haslacher nicht mehr nehmen.

In Satz zwei spielten die Haslacher wie aus einem Fluss und der USC Freiburg hatte den VCH-Angriffen nur wenig entgegen zu setzen. Beim Stand von 22:11 verletzte sich dann aber Diagonalangreifer Zakhar Bybko, der sein Debut in der Startaufstellung feierte und eine gute Leistung zeigte, am Fuß. Er musste gegen Routinier Andreas Halter ausgewechselt werden. Der Satz konnte kurz darauf mit 25:12 gewonnen werden.

In Durchgang drei war der USC wieder besser im Spiel und das Spiel war ausgeglichen bis zur Endphase. Mit einer Ansprache in der Auszeit beim Stand von 22:21 sorgte Trainer Tarek Blum dafür, das die Block-Feldabwehr stehen muss. Drei direkte Punkte folgten zum 25:21-Satzgewinn, die nach 70 Spielminuten den 3:0 Erfolg bedeuteten.

Im neuen Jahr geht es am 13. Januar mit einem Heimspiel weiter. Zu Gast in der Eichenbach-Sporthalle sind dann TSV Alemannia Zähringen 2 und die SbVV-Auswahl. Mit sechs Punkten aus beiden Spielen würden sich die Haslacher Herren die Herbstmeisterschaft sichern.

Für Haslach spielten: Tarek Blum, Zakhar Bybko, Andreas Halter, Simon Harner, Robin Hommel, Niko Jäckle, Daniel Kindler, Max Schaffner, Adrian Smithson

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