VC 94 Haslach

| Nu pagadi gewinnt 11. Kinzigtal-Pokal |

Das Team „Nu pagadi“ hat den diesjährigen Kinzigtal-Pokal gewonnen. Im Finale schlug der Seriensieger das Team „Freibier“ mit 2:0 Sätzen.

Insgesamt 20 Teams konnte Organisator vom veranstaltenden Volleyballclub zum 11 Kinzigtal-Pokal in der Eichenbach-Sporthalle begrüßen. Somit umfasste das Teilnehmerfeld für das Ein-Tages-Turnier auch die maximale Anzahl Mannschaften. Die Mannschaften kamen dabei nicht nur aus dem Kinzigtal, sondern reisten sogar von außerhalb der Ortenau an. Die weiteste Anreise hatte die Mixed-Mannschaft des TSV Mimmenhausen.

In der Vorrunde spielten die Teams in vier Gruppen mit je fünf Mannschaften nach dem Motto „Jeder gegen Jeden“ um die Qualifikation für die Hauptrunde. In jeder Mannschaft musste mindestens eine Frau auf dem Feld stehen, die beiden Sätze wurden auf Zeit gespielt. Egal, wie die Spiele auch ausgingen, die Freude am Volleyball war allen anzumerken.

Während die besser platzierten Teams das Turnier in der Hauptrunde fortsetzten und um die Plätze in den Finalspielen kämpften, ging es für die Teams mit weniger Siegen in der Trostrunde weiter.

Nach einem langen Turniertag konnte Titelverteidiger „Nu pagadi“ im Halbfinale mit 2:0 (19:11, 12:11) gegen „Team Rastatt“ gewinnen, „Freibier“ setzte sich aufgrund der besseren Balldifferenz mit 18:12 und 14:17 gegen „Team Ortenau“ durch.

Bevor es zum Finale kam, konnte „Die glorreichen 7“ mit 2:0 (18:11, 13:12) das Finale der Trostrunde gegen „Zentrum für volleyballerische Schönheit“ gewinnen.

Nachdem sich die beiden Finalisten bereits in der Gruppenphase ein packendes Duell lieferten, freuten sich die Zuschauer auf ein spannendes Endspiel. Am ende behielt „Nu pagadi“ mit 2:0 (25:18, 25:14) die Oberhand und konnte abermals den Siegerpokal in Empfang nehmen.

Niko Jäckle konnte nach dem Turnier ein positives Fazit ziehen. Zahlreiche Helfer des VCH unterstützten im Spielbetrieb und sorgten auch hinter der Theke für Speis und Trank.

Die Platzierungen:

1. Nu pagadi

2. Freibier

3. Team Rastatt

4. Team Ortenau

5. KT Kehl

6. Mixery

7. Reife Frauen Ü50

8. Viktorianer

9. TSV Mimmenhausen

10. Klammeräffle

11. TV Zell-Weierbach

12. Lörracher Hotshots

13. Die glorreichen 7

14. Zentrum für volleyballerische Schönheit

15. Hundi wauwau

16. D’schmädera

17. Bembis SC

18. Baller die Waldfee

19. Karasuno

20. VSG Rebland

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Foto: Die beiden Finalteams "Nu pagadi" (in weißen Trikots) und "Freibier"